Hohzeitsfotograf Arbeitsweise
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ARBEITSWEISE

Nichts selten werde ich bei der Nachbesprechung darauf angesprochen fast unbemerkt geblieben zu sein. In der Tat ist es nicht meine Art bei einer Hochzeitsreportage wie ein Clown vor dem Paar herumzuhüpfen und lautstark den Regisseur zu geben. Wenn angebracht greife ich fordernd ein, schlage etwas vor, gehe auf Gäste zu – aber auch da macht der Ton die Musik. Im Übrigen sind es nicht selten kurze Blickkontakte, ein Nicken, eine Geste, die zwischen Hochzeitspaar und Fotograf für Klarheit sorgen. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit angemessen gekleidet zu sein und ab und zu in den Spiegel zu schauen (zum Friseur brauche ich nicht mehr :-). Grundsätzlich bereite ich mich auf jede Hochzeit vor. Bei Tagesbegleitungen heisst das den Ablauf möglichst genau zu kennen und auch während des Tages immer wieder zu aktualisieren. Nach Möglichkeit ist die location erkundet – mindestens aber per web und Telefonat „ausgespäht“ und vor Beginn per Rundgang Vetraut gemacht. Und dann bleibt da noch viel Raum für Spontanität. Echte Professionalität zeigt sich darin auch bei eher wiedrigen Bedingungen oder plötzlichen Überraschungen Ruhe zu bewahen, Möglichkeiten zu erkennen und gezielt umzusetzen. In solchen Situationen zählen besonders Erfahrung und know how in Sachen Licht und technisches Equipment . Selbstverständlich ist die Ausrüstung – inkl. Ersatz – mit allem was dazu gehört in Top Zustand. Allem voran steht unser gemeinsames Ziel –

die Aufregung, die Romantik, die Fröhlichkeit, die ausgelassene Stimmung so hautnah wie möglich einfangen. Dazu gehören die großen Augenblicke ebenso wie die vielen kleinen Details, die jede Hochzeitsfeier – und jede Hochzeitsreportage – einzigartig machen